Trotz der belastenden Indizien beteuern sowohl Björn R. als auch Benjamin K. ihre Unschuld. Björn R. behauptet, dass er niemals die Absicht gehabt hätte, seiner Ex-Partnerin etwas anzutun, während Benjamin K. erklärt, zur Tatzeit geschlafen zu haben, ohne dafür jedoch Beweise vorlegen zu können.
Die Rolle von E-Mails und Chatnachrichten, die Björn R. vor der Tat an Benjamin K. geschickt hat, wirft einlicht auf die vorangegangenen Spannungen. Ihre Sichtung vor dem Wohnort der Lehrerin am 4. April 2023 könnte den dramatischen Wendepunkt in diesem tragischen Fall darstellen, der durch ihren Einspruch gegen eine gerichtliche Entscheidung, die Björn das Aufenthaltsbestimmungsrecht gab, ausgelöst wurde.
Der Prozess nimmt an Fahrt auf und wirft Fragen über die dunklen Seiten menschlicher Beziehungen auf. Wie konnte es zu einem solchen Verbrechen kommen? Die Antworten werden in den kommenden Verhandlungen ans Licht kommen.