Offiziellen Angaben zufolge verloren zunächst zwei Männer und eine Frau, 35 und 55 Jahre alt, ihr Leben. Später wurde eine weitere Frau ins Krankenhaus gebracht, wo sie trotz Reanimationsversuchen verstarb. Aktuell ist unklar, ob sich Deutsche unter den Opfern befinden.
Die Suche nach der vermissten Person dauerte bis in den späten Abend, jedoch ohne Erfolg. An den Rettungsmaßnahmen waren verschiedene Organisationen beteiligt, darunter die Seenotrettung, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Es wurde berichtet, dass einige Menschen, trotz der Gefahr, es schafften, sich aus eigener Kraft über Wasser zu halten.
Medien erläuterten, dass die Behörden der Kanarischen Inseln bereits am Sonntag vor den gefährlichen Bedingungen aufgrund hoher Wellen gewarnt hatten. Die als Geheimtipp geltenden Naturpools können bei rauem Wetter zu lebensbedrohlichen Fallen werden, in die Badegäste unerwartet hineingezogen werden.
Erst kürzlich, am 8. November, erlebte Teneriffa einen ähnlichen Vorfall mit fatalen Folgen, als mehrere Menschen ebenfalls ins Meer gespült wurden. Der Insel droht erneut ein Albtraum mit diesem tragischen Ereignis.