Bei so großer Nachfrage in allen Bereichen kommt selbst Amazon kommt nicht mehr hinterher. Im hauseigenen Blog verwies der Versandriese kürzlich darauf, dass man einen Anstieg an Bestellungen verzeichne, weswegen die Vorräte an beliebten Produkten, besonders im Haushaltssektor, derzeit aufgebraucht seien. "Rund um die Uhr" werde jedoch daran gearbeitet, für Nachschub zu sorgen. Auch auf die Zustellungen, die derzeit etwas länger brauchen könnten, wurde hingewiesen.
"Bei einer weiter steigenden Anzahl der Infektionsfälle ist [...] vom strukturellen Vorteil des Onlinehandels auszugehen, Waren direkt ins Haus gesandt zu bekommen und damit Kontakt zu anderen Personen im stationären Handel zu vermeiden", erklärte eine Sprecherin des Versanddienstes Hermes kürzlich auf Nachfrage der Nachrichtenagentur spot on news. Derzeit könne man aber "unverändert bundesweit [zustellen] und es liegen keine nennenswerten Verzögerungen o.Ä. vor".
Soziale Seiten stark nachgefragtEbenfalls stark nachgefragt sind allerdings auch Nonprofitseiten, die sich mit der Corona-Krise beschäftigen. Spielereien wie den Corona-Fußabdruck zu berechnen, aber auch sehr sinnvolle Angebote wie Plattformen, um Nachbarschaftshilfe zu koordinieren.