Hachette hat sich entschieden, eine Autobiografie von Woody Allen (84) doch nicht zu veröffentlichen. "Wir nehmen unsere Beziehungen zu Autoren sehr ernst und sagen Veröffentlichungen nicht leichtfertig ab", erklärte der Verlag. Das Werk des Regisseurs sollte im April erscheinen.
— Hachette Book Group (@HachetteUS) March 6, 2020
Vor der Absage hatten sich Mitarbeiter des US-amerikanischen Verlagshauses Little, Brown and Company klar gegen Woody Allen und die Pläne des Mutterkonzerns Hachette Book Group positioniert. Angestellte gingen aus Protest in New York und Boston auf die Straße, wie US-Medien berichteten.
Dylan Farrow bedankt sichBei dem Verlag hat auch Ronan Farrow (32) sein Enthüllungsbuch "Durchbruch: Der Weinstein-Skandal, Trump und die Folgen" herausgebracht. Bereits früher in dieser Woche hatte er via Instagram heftig kritisiert, dass der Deal mit seinem entfremdeten Vater Woody Allen hinter seinem Rücken eingefädelt worden sei.