Und auch Dylan Farrow (34) meldete sich diesbezüglich bereits über Twitter zu Wort. Dort schrieb sie: "Ich bin unglaublich überwältigt und dankbar für die Solidarität, die heute von Hachette- und Little-Brown-Mitarbeitern demonstriert wurde. Aus tiefstem Herzen, vielen Dank."
Unbelievably overwhelmed and so incredibly grateful for the solidarity demonstrated by @HachetteUS and @littlebrown employees today. From the bottom of my heart, thank you.
— Dylan Farrow (@RealDylanFarrow) March 5, 2020
Ronan Farrow brachte mit seiner Recherchearbeit nicht nur Filmmogul Harvey Weinstein (67) zu Fall, sondern steht auch seiner Schwester Dylan bei. Sie und ihre Mutter Mia Farrow (75) behaupten seit Jahrzehnten, dass sich Woody Allen an Dylan vergangen habe, als sie sieben Jahre alt war. Der Regisseur bestreitet die Vorwürfe.
"Die Mitarbeiter haben sehr starke Gefühle deswegen und wollten das für Ronan, Dylan und alle Menschen tun, die einen sexuellen Übergriff überlebt haben", zitiert "Page Six" eine anonyme Quelle, die bei dem Vorgang anwesend gewesen sein soll. Ob das Verlagshaus die für 7. April geplante Veröffentlichung von Allens Biografie "Apropos of Nothing" deshalb absagen wird, ist bislang noch nicht bekannt.