View this post on Instagram Seit dem Telefonat mit meiner schwangeren Freundin beschäftigen mich gewisse Gedanken. Und auch wenn sie sehr intim sind, möchte ich diese mit Euch teilen. Seitdem wir unser Sternenkind gehen lassen mussten, wünschen wir es uns noch mehr Eltern zu werden als davor. Aber ich habe Angst. Ich habe Angst davor, dass ich es mir zu sehr wünsche. Dass ich mit der Recherche und der Suche nach Schwangerschaftssymptomen völlig übertreibe. Ich habe auch Angst, dass ich durch die negativen Gedanken nicht schwanger werden kann. Angst davor, dass ich wieder das Baby verliere… Die Angst beginnt mit dem Kinderwunsch und hält bis zum Ende des Lebens an. Es beginnt mit der Angst vor der Zeugungsunfähigkeit, über die Angst vor einer Fehlgeburt, den Komplikationen, plötzlichem Kindstod, bis zu allen anderen Unfällen und Gefahren. Auf ein Mal ist man für ein kleines Wesen verantwortlich, will es beschützen und dies hält das ganze Leben lang. Und auch wenn das Leben sich dadurch kompletten verändert und man viel aufgeben oder ändern muss, möchte man das Ganze auf sich nehmen, denn das größte Wunder der Welt ist ein neues Leben. Sicherlich werden jetzt einige sagen, dass dies nicht in die Öffentlichkeit gehöre, aber das habt ihr wirklich nicht zu beurteilen. Akzeptiert bitte meine Entscheidung, darüber reden zu wollen. A post shared by Anna H. (@anna_m._heiser) on Mar 1, 2020 at 8:33am PST
Seit dem Telefonat mit meiner schwangeren Freundin beschäftigen mich gewisse Gedanken. Und auch wenn sie sehr intim sind, möchte ich diese mit Euch teilen. Seitdem wir unser Sternenkind gehen lassen mussten, wünschen wir es uns noch mehr Eltern zu werden als davor. Aber ich habe Angst. Ich habe Angst davor, dass ich es mir zu sehr wünsche. Dass ich mit der Recherche und der Suche nach Schwangerschaftssymptomen völlig übertreibe. Ich habe auch Angst, dass ich durch die negativen Gedanken nicht schwanger werden kann. Angst davor, dass ich wieder das Baby verliere… Die Angst beginnt mit dem Kinderwunsch und hält bis zum Ende des Lebens an. Es beginnt mit der Angst vor der Zeugungsunfähigkeit, über die Angst vor einer Fehlgeburt, den Komplikationen, plötzlichem Kindstod, bis zu allen anderen Unfällen und Gefahren. Auf ein Mal ist man für ein kleines Wesen verantwortlich, will es beschützen und dies hält das ganze Leben lang. Und auch wenn das Leben sich dadurch kompletten verändert und man viel aufgeben oder ändern muss, möchte man das Ganze auf sich nehmen, denn das größte Wunder der Welt ist ein neues Leben. Sicherlich werden jetzt einige sagen, dass dies nicht in die Öffentlichkeit gehöre, aber das habt ihr wirklich nicht zu beurteilen. Akzeptiert bitte meine Entscheidung, darüber reden zu wollen.
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Anna und Gerald Wirr lernten sich 2017 bei "Bauer sucht Frau" kennen und lieben, nach der Hochzeit im darauffolgenden Jahr zog sie zu ihm nach Namibia.