Angeblich habe Prinz Charles eine wichtige Rolle bei der Aufnahme von Meghan in die königliche Familie gespielt. So habe er die Schwiegertochter auch gegenüber seiner Mutter der Queen immer verteidigt. Diese Hilfe dürfte vor allem vor dem Hintergrund zu verstehen sein, dass Meghan Markle zuvor bereits einmal verheiratet war und sich danach scheiden gelassen hatte, was für die meisten Mitglieder der englischen Königsfamilie eigentlich einem Skandal gleichkam. Anscheinend hatte ausgerechnet Prinz Charles diese Wogen geglättet.
Auch Prinz Charles kennt sich mit diese Situation bestens aus. Schließlich musste er lange um die Akzeptierung seiner aktuellen Frau Camilla kämpfen. Auch Camila war damals geschieden und trotz aller Bemühungen von Charles konnte er seine eigene Hochzeit nicht in einer Kirche feiern. Auch aus diesem Grund soll Charles beim Rest der Königsfamilie darauf gedrängt haben, dass Sohn Harry und seine Meghan, trotz der Scheidung seiner zukünftigen Schwiegertochter, kirchlich heiraten konnten. Bei der Hochzeit hatte der Prinz Meghan sogar zum Altar geführt.
Aber auch vor der Hochzeit soll Charles laut der "Daily Mail" viel Zeit mit Meghan verbracht haben, um sie auf ihre zukünftige Rolle im Königshaus vorzubereiten. Allerdings kam Meghan mit der Situation nach der Heirat nicht wirklich klar. Vor diesem Hintergrund ist es gut zu verstehen, dass Prinz Charles jetzt tief enttäuscht von Meghan ist.