Christine Theiss: "Ich mag keine Geburtstagspartys"

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Christine Theiss: "Ich mag keine Geburtstagspartys"

Stars (2 / 1) 23.02.2021 00:33 / Günter Symbolbild imago images / Apress


Wie haben Sie sich in die Moderation eingegroovt?

Theiss: Das hat tatsächlich ein paar Jahre gedauert. Die Moderation klang auswendig gelernt und ich habe mich damit nicht wohlgefühlt. Wir haben mit der Zeit gelernt, dass es am besten funktioniert, wenn ich als Moderatorin frei Schnauze spreche. Jetzt kommt mein wahres Ich viel besser zur Geltung.

In "The Biggest Loser" helfen Sie Menschen beim Abnehmen. Haben Sie selbst schon einmal einen Druck verspürt, was Ihre Figur anbelangt, zum Beispiel in Ihrer Sportlerkarriere?

Theiss: Ich habe Kickboxen mit voller Leidenschaft verfolgt, die Figur oder das Aussehen im Ring war mir da egal. Ich hatte Druck, dass ich die Gegnerin schlage, meine Leistung erbringe und gewinne. Dass ich eine gute Figur habe, war, neben erblicher Grundlage, vor allem das Ergebnis harter Arbeit und nur die Späne, die vom Hobel gefallen sind.

Und welche Rolle spielt der Sport heute in Ihrem Leben?

Theiss: Bewegung gehört zu meinem Leben dazu. Selbst wenn ich keinen Sport mache, versuche ich, nicht untätig zu sein und viel zu Fuß zu machen. Kickboxen ist schwieriger in den Alltag zu integrieren, ich gebe ungern meine Tochter dafür weg. Deshalb gehe ich gerne laufen, da bin ich flexibler. Ich trainiere nicht mehr für ein großes Ziel, sondern für das reine Wohlgefühl.