Im Zusammenhang mit diesem Absturz das berichtet die britische Tageszeitung “Mirror“ jetzt, dass der ursprünglich aus Wladiwostok stammende Taran Verbindungen zum russischen Geheimdienst gehabt haben soll. Stichhaltige Beweise dafür gebe es aber nicht. Es gibt allerdings Vermutungen, dass der Oligarch russische Gelder bei verschiedenen Operationen mit Kryptowährungen gewaschen haben könnte. Deshalb sind Geheimdienstexperten der Auffassung, bei dem Tod des Oligarchen könnte es sich um eine “Säuberungsoperation“ eines russischen Geheimdienstes gehandelt haben. In den letzten Monaten waren mehrere Kryptomilliardäre ums Leben gekommen. Nur einen Tag vor dem Absturz von Tarans Hubschrauber war der 30-jährige TianTian Kullander aus Singapur mit gerade einmal 30 Jahren im Schlaf verstorben. Vor kurzem war auch der 29-jährige US-Amerikaner Nikolai Mushegian beim Schwimmen im Meer in Puerto Rico ertrunken. Nur wenige Stunden vorher hatte Mushegian bei Twitter geschrieben, dass er sich vom amerikanischen Geheimdienst CIA verfolgt fühle. Seit dem Start der Invasion in der Ukraine war es zu zahlreichen mysteriösen Todesfällen unter russischen Oligarchen gekommen.